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Energieverbrauch von Glaskeramik gegenüber Kochplatten - Kochen mit Köpfchen!

Glaskeramik-Kochflächen sind nicht nur schön und praktisch, sondern im Vergleich zu einer Guss- bzw. Massekochplatte bis zu 20% sparsamer beim Energieverbrauch. Der Grund liegt auf der Hand: Die Heizungen können die Hitze nahezu verlustfrei direkt nach oben an das Kochgefäß weitergeben, und nicht erst die Platte selbst aufheizen müssen, und Hitze ungenutzt an den Seite abgestrahlt wird. Denn bei den klassischen Kochstellen (sog. "Kochmulden") sind die Heizwiderstände direkt in die Gusskochplatte eingesetzt. Dafür speichern diese die Hitze länger, so dass man hier auch noch Restwärme bei ausgeschaltetem Heizelement nutzen kann.

Bei Glaskeramik-Kochfeldern mit Halogene-Kochzone besteht der Heizeinsatz aus einem Halogenestrahler. Der Unterschied: bereits wenige Augenblicke nach dem Einschalten können Sie mit voller Hitze loslegen. Ein Ankochen gibt es nicht mehr. Der Nachteil: fällt so ein Halogenstrahler mal schadhaft aus, sind die Reparaturkosten schnell doppelt so hoch wie bei einer herkömmlichen Glaskeramik-Kochzone.

Ein Induktionskochfeld spart beim Ankochen von 2 Litern Wasser weitere 25% Energie und 30% Zeit gegenüber einem konventionellen Glaskeramik-Kochfeld.


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