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Toplader + Frontlader

Je nach den räumlichen Gegebenheiten und den Ansprüchen an die Leistung und den Funktionsumfang der Waschmaschine hat man die Wahl zwischen verschiedenen Modellen.

Waschmaschine von Miele
Waschmaschine von Miele (Bild: Miele)

Der wohl augenscheinlichste Unterschied zwischen Waschmaschinen ist der Position der Luke: wird das Gerät von oben mit der Wäsche befüllt, spricht man von einem "Toplader/Toploader". Diese Modellform hat ihre Berechtigung in kleinen Räumen, da die Bauform sehr schmal ist - bei gleichem Funktionsumfang. Den Vorteil der Platzersparnis bezahlt man aber durch ein von vielen als unkomfortabel empfundenen Entladen der Maschine, denn hier muss die feucht-schwere Wäsche aus der Trommel gehoben werden.

Dem gegenüber stehen die weitaus gängigeren Frontlader, die ihren Namen durch die an der Gerätefront angebrachten Wäscheluke verdanken. Die Geräte sind deutlich breiter als die Toplader, und wirken gerade in kleinen Räumen sehr sperrig und platzraubend. Insofern eignen sich diese Geräte besonders in größeren Räumen, wie zum Beispiel Kellern oder großen Bädern. Außerdem haben sie ein größeres Ladevolumen als die Toplader.

Einige Hersteller bieten Frontlader auch in der Kompaktbauweise an. Diese sind dann meistens nicht so tief oder hoch wie die Standardgeräte, was auch den Transport durch Wohnungs- und Zimmertüren erheblich vereinfacht. Diese Geräte werden in der Regel in kleinen Küchen oder Bädern eingesetzt, haben aber oft auch einen höheren Anschaffungspreis.

Alternativ zum Einsatz in der Küche bietet sich eine sogenannte "unterbaufähige" Waschmaschine an. Bei diesen ist die Deckplatte abnehmbar, so dass sich diese Geräte nahtlos unter der Arbeitsplatte in die Küchenzeile integrieren lassen.


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