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Kaffeewasser

Eigentlich liegt es auf der Hand, aber trotzdem wird die Wichtigkeit beim Kaffeebrühen gern übersehen: das Wasser.

Für einen guten Kaffee sollte das Wasser weder zu hart noch zu weich sein. Bei zu hartem Wasser (d.h., der Kalkanteil im Wasser ist überdurchschnittlich hoch) neutralisiert der Kalk die gewünschten Kaffeesäuren. Ist das Wasser dagegen zu weich, kann die Crema sich nicht bilden und es schwimmt nur ein leichter Schaumrand auf der Oberfläche. Von daher sollten Sie auch darauf verzichten, ausschließlich stille Mineralwasser bei der Kaffeezubereitung zu verwenden, da diese kaum noch Wasserhärte besitzen. Ist Ihr Leitungswasser allerdings zu hart, eignen sich diese ideal zum Mischen - das Verhältnis hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab.

In vielen Kaffeevollautomaten befinden sich bereits Filtersysteme, die das Wasser auf den optimale Härtegrad bringen und Schweb- oder Feststoffe herausfiltern. Vor allem in gewerblichen Geräten, die ja intensiver genutzt werden als Geräte in einem Privathaushalt, wird diese Technik verwendet. Allerdings entstehen hier geringe Mehrkosten durch den regelmäßigen Filtertausch.


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Weihnachten 2016
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